Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises Neu
http://www.deutscher-hoerbuchpreis.de
14.03.2012 - 14.03.2012
WDR-Funkhaus am Wallrafplatz Köln
Der Deutsche Hörbuchpreis wird am 14. März 2012 im WDR-Funkhaus am Wallrafplatz verliehen. Wie in den Vorjahren ist die Hörbuch-Gala zugleich Eröffnungsveranstaltung des internationalen Kölner Literaturfestes lit.COLOGNE.
Für den Deutschen Hörbuchpreis, der 2012 zum zehnten Mal verliehen wird, sind 18 Hörbücher des vergangenen Produktionsjahres sowie drei Verlagsprogramme nominiert worden. Die Nominierungsjury mit Vertretern aus Buchhandel, Presse und Medienwissenschaft traf die Vorauswahl unter 275 Titeln aus rund 60 Verlagen.
Die Entscheidung in der Kategorie „Bester Interpret“ fällt zwischen Ulrich Noethen („Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada), Thomas Thieme („Veit“ von Thomas Harlan) und Sven Regener für die Autorenlesung seiner sogenannten Logbücher („Meine Jahre mit Hamburg-Heiner“). Als „Beste Interpretin“ nominiert sind die Schauspiel- und Sprecherkolleginnen Dagmar Manzel („Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky), Doris Wolters („Die hellen Tage“ von Zsuzsa Bánk) und Maria Koschny („Die Tribute von Panem. Flammender Zorn“ von Suzanne Collins).
Um die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fiktion“ konkurrieren die Hörspielfassung von Albert Camus’ Roman „Pest“, der neunteilige Hörspielthriller „Goldagengården“ und die als Hörspiel im Raum entwickelte Produktion „RUHE 1“ von Paul Plamper. Nominiert in der Kategorie „Beste Information“ sind das Sachhörbuch „Sinti und Roma hören“, „Müller MP3“, eine Edition von Tondokumenten Heiner Müllers, sowie die Dokumentation „Fahren, fahren…Eine Reise durch die Geschichte der motorisierten Mobilität“. Die Kategorie „Das besondere Hörbuch“ prämiert in diesem Jahr eine Produktion, die sich durch „Besonderen Wagemut“ auszeichnet. In die Finalrunde geschafft haben es hier „Die Nacht aus Blei“ von Hans Henny Jahnn, “Die Blume des Bösen“ als zweiter Teil der MORLAND-Trilogie und „Die künstlichen Paradiese“ von Charles Baudelaire. Um die Auszeichnung „Beste verlegerische Leistung“ bewerben sich die drei folgenden Verlage: „DOM publishers“ mit der Reihe „Architektur zum Hören“, der Berliner „Hoerspielpark“ mit dem Gesamtwerk ausgewählter Hörspielmacher sowie „Lübbe Audio“ mit der Webnovel „Apocalypsis“.
Für den Deutschen Hörbuchpreis, der 2012 zum zehnten Mal verliehen wird, sind 18 Hörbücher des vergangenen Produktionsjahres sowie drei Verlagsprogramme nominiert worden. Die Nominierungsjury mit Vertretern aus Buchhandel, Presse und Medienwissenschaft traf die Vorauswahl unter 275 Titeln aus rund 60 Verlagen.
Die Entscheidung in der Kategorie „Bester Interpret“ fällt zwischen Ulrich Noethen („Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada), Thomas Thieme („Veit“ von Thomas Harlan) und Sven Regener für die Autorenlesung seiner sogenannten Logbücher („Meine Jahre mit Hamburg-Heiner“). Als „Beste Interpretin“ nominiert sind die Schauspiel- und Sprecherkolleginnen Dagmar Manzel („Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky), Doris Wolters („Die hellen Tage“ von Zsuzsa Bánk) und Maria Koschny („Die Tribute von Panem. Flammender Zorn“ von Suzanne Collins).
Um die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fiktion“ konkurrieren die Hörspielfassung von Albert Camus’ Roman „Pest“, der neunteilige Hörspielthriller „Goldagengården“ und die als Hörspiel im Raum entwickelte Produktion „RUHE 1“ von Paul Plamper. Nominiert in der Kategorie „Beste Information“ sind das Sachhörbuch „Sinti und Roma hören“, „Müller MP3“, eine Edition von Tondokumenten Heiner Müllers, sowie die Dokumentation „Fahren, fahren…Eine Reise durch die Geschichte der motorisierten Mobilität“. Die Kategorie „Das besondere Hörbuch“ prämiert in diesem Jahr eine Produktion, die sich durch „Besonderen Wagemut“ auszeichnet. In die Finalrunde geschafft haben es hier „Die Nacht aus Blei“ von Hans Henny Jahnn, “Die Blume des Bösen“ als zweiter Teil der MORLAND-Trilogie und „Die künstlichen Paradiese“ von Charles Baudelaire. Um die Auszeichnung „Beste verlegerische Leistung“ bewerben sich die drei folgenden Verlage: „DOM publishers“ mit der Reihe „Architektur zum Hören“, der Berliner „Hoerspielpark“ mit dem Gesamtwerk ausgewählter Hörspielmacher sowie „Lübbe Audio“ mit der Webnovel „Apocalypsis“.
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am: Freitag, 20.01.2012

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